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Radwegebau am Mittelrhein soll noch in diesem Jahr weitergehen
Staatssekretärin Julia Klöckner und Bundestagsabgeordneter Michael Fuchs vor Ort
Nachdem über den Fortgang der Radwegebaustelle am Mittelrhein im Abschnitt Kestert – Kamp-Bornhofen in
den vergangenen Wochen heftig spekuliert wurde, haben sich nun die parlamentarische Staatssekretärin Julia Klöckner (CDU) und der heimische Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs (CDU) ein Bild vor Ort gemacht.
Gemeinsam mit Vertretern der CDU Loreley um deren Vorsitzenden Jens Güllering und dem Kesterter CDU
Vorsitzenden Josef Stein nutzen Klöckner und Fuchs den Besuch, um sich über die Umsetzung des Großprojektes zu informieren.
Hierbei waren alle Beteiligten froh über die Nachricht der Staatssekretärin, dass die mit Bundesmitteln
finanzierte Maßnahme noch in diesem Jahr fortgesetzt werden soll.
Klöckner zeigte sich begeistert über den Bau des Radweges und die sich hieraus für die Region ergebenden
touristischen Perspektiven. „Der Radtourismus ist ein wesentlicher Bestandteil der touristischen Ausrichtung unseres Landes. Hierzu gehört zweifelsohne ein durchgehender Radweg an beiden Uferseiten des durch das
Weltkulturerbe verlaufenden Rheins“, so die Staatssekretärin. Michael Fuchs machte deutlich, wie lange er, die örtliche CDU und andere im Ortsgemeinderat Kestert aktiven Gruppierungen für den Bau des
Radwegeabschnittes gekämpft haben. „Jetzt sind wir froh, dass endlich gebaut wird“, zeigte sich Fuchs erleichtert.
Jens Güllering bedankte sich bei den Parlamentariern, dass durch ihren Einsatz nunmehr endgültig Klarheit in
der Frage des Baufortschrittes erreicht werden konnte. „Es hat sich mal wieder gezeigt, dass der gute Draht nach Berlin der Region absolut zu Gute kommt“, so Güllering. Enttäuscht zeigten sich Güllering und
Stein vom Landesbetrieb Mobilität. Nachdem sich die CDU schon vor mehreren Wochen mit verschiedenen Fragen zum Radwegebau an die Diezer Behörde gewandt hatte, liegt bis zum heutigen Tag noch immer keine Rückmeldung
vor.
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